HSV Grossengottern

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VPG

Ausbildung

Der VPG - Sport hat bei uns eine lange Tradition. Dieser untergliedert sich in 3 Sparten. Abteilung A beinhaltet die Fährtenarbeit, die Abteilung B die Unterordnung und Abteilung C den Schutzdienst.


Die Fährte

Die Fährtenhundausbildung ist ein Teil unseres Ausbildungsprogrammes. Wir gehen gemeinsam oder auch vereinzelt auf die Felder in der Umgebung des Hundeplatzes, vor allem während des Herbstes oder des Frühjahrs.

Der Hund von heute ist nicht nur ein Familienmitglied. Er hat verschiedene Jobs, wie den Sprengstoffsuchhund, Rettungs-, Rauschgiftspür- und Leichensuchhund. In allen diesen genannten Jobs macht sich der Mensch die Eigenschaft des guten Geruchssinnes des Hundes zu Nutze. Aber auch der Privatmann kann diese Eigenschaft nutzen, um am Fährtensport teilzunehmen.
Dieser Sport beinhaltet, dass der Fährtenleger, je nach Prüfungsstufe ist auch eine Fremdfährte möglich, eine halbe bis 3 Stunden vor der Prüfung die Fährte legt, gespickt mit Winkeln und Gegenständen. Die Gegenstände müssen dem Hundeführer vom Hund angezeigt werden.


Die Termine zur Fährtenarbeit werden individuell mit den Mitgliedern abgesprochen.



Die Unterordnung

Die Unterordnung ist ein Bestandteil der Schutzhundausbildung und als Erweiterung der Begleithundausbildung anzusehen. Die Unterordnung beinhaltet der Begleithundausbildung fremde Elemente, wie das Apportieren eines Bringholzes über die 1m Hürde und der A-Wand. Weiterhin wird viel Wert auf die korrekte Leinenführigkeit und die Freifolge des Hundes gelegt. Auch das Vorausschicken des Hundes ist ein wichtiger Bestandteil der Unterordnung. Das Ausführen der Grundkommandos, wie Hier, Sitz, Platz oder Bleib sind genau wie in der Begleithundausbildung. Ein zusätzlicher Bestandteil ist das Ausführen der Kommandos unter Ablenkung eines Schusses.

Das Training zur Unterordnung findet Mittwoch ab 17.00Uhr und Sonntag ab 9.00 Uhr statt.



Der Schutzdienst

Beim Schutzdienst erlernt der Hund den Helfer zu stellen und zu verbellen. Er muss die Flucht des Helfers verhindern und dessen nachfolgenden Angriff vereiteln. Außerdem ist es seine Aufgabe dem Hundeführer Schutz zu gewähren, während dieser den Helfer entwaffnet.

Das Training für den Schutzdienst findet Mittwoch ab 17.00 Uhr und Sonntag ab 11.00 Uhr statt.

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